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Zahnpflege

Zahnerkrankungen wie Karies oder Parodontitis entwickeln sich langsam. Eine gute Pflege mit dem „passenden Werkzeug" und der richtigen Technik kann jedoch viele Probleme verhindern. Die Zahnbürste entfernt Beläge und Speisereste. Nach jedem Bürsten sollte man den Bürstenkopf reinigen und die Bürste mit dem Kopf nach oben trocknen lassen. Nach ca. 6–8 Wochen sollte die Bürste ausgewechselt werden.
Die Reinigung der Zähne sollte in der Regel von „rot nach weiß“ – das heißt vom Zahnfleisch ausgehend in Richtung Zähne – oder in leicht kreisenden Rüttelbewegungen erfolgen. Die geeignete Putzmethode muss jedoch für jede Situation individuell angepasst werden. Die Hilfe hierfür erhält man durch qualifizierte Zahnarzthelferinnen oder durch den Zahnarzt.
Putzen Sie mindestens drei Minuten, auf jeden Fall morgens und abends. Eine Zahnbürste säubert allerdings nur 70 Prozent der Zahnoberfläche, da sie die Zahnzwischenräume kaum erreicht. Hier helfen Zahnzwischenraumbürstchen für größere Lücken und Zahnseide.
Die Zahncreme unterstützt zusätzlich die Putzarbeit der Bürste. Die zugesetzten Fluoride in Zahnpasten hemmen kariesfördernde Bakterien und stärken den Zahnschmelz. Unterwegs reinigen zuckerfreie Kaugummis die Zähne und fördern gleichzeitig den Speichelfluss. Hierdurch kann das Kariesrisiko gesenkt werden, das Zähneputzen wird allerdings nicht ersetzt! 
Putzen Sie nicht direkt nach dem Genuss von säurehaltigen Lebensmitteln wie Obst und Limonaden und verzichten Sie nach dem Putzen zwei Stunden auf diese Lebensmittel.

DSGZM DGI
Zahnärzte
in Gießen auf jameda
Zertifikat Beste Praxis 2019